Vorschlag: Lithium dem Speisesalz hinzufügen

Lithium ist essenziell und in Europa in den meisten Regionen (Annahme: 1mg/Tag für erwachsene Person) mit der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme nicht im ausreichenden Maße aufgenommen werden. Daher sollten die meisten Personen Lithium zusätzlich zuführen. Es wird nur rund 1 mg/Tag an Lithium benötigt, wobei mit Nebenwirkungen erst ab ca. 40 mg/Tag zu rechnen ist. Also es ist ein weiter sicherer Anwendungsbereich gegeben, bei dem eine Zugabe zu Speisesalz, vergleichbar mit der Jodzugabe bei Speisesalz umsetzbar wäre.

Der Vorteil dieser Lösung wäre, dass niemand sich selbst um die ausreichende Dosierung kümmern müsste. Dadurch kann praktisch gleichzeitig auch sichergestellt werden das die Kinder auch ausreichend mit Lithium versorgt werden und damit potentielle Entwicklungsdefizite vermieden werden können.[1]

Die genaue Zugabe-Menge zum Speisesalz wird, im Falle dass dieser Vorschlag umgesetzt wird, von Experten festgelegt.

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Thema:
Totale Ablehnung⟺Volle Akzeptanz Enthaltung
Lithium dem Speisesalz hinzufügen
ⓘDie meisten Menschen nehmen über die Nahrung nicht genügend Lithium auf. Eine Anreicherung von Lebensmitteln damit kann sicher und wirksam sein.
ⓘNiedrig dosiertes Lithium schützt das Gehirn vor Neurodegeneration, erfüllt die Kriterien eines essentiellen Spurenelements und ist schwer überdosierbar. Daher sollte es als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen werden.
ⓘLithium sollte nicht als harmloses Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden, da es bereits bei geringen Dosen giftig sein kann. Seine medizinische Verwendung ist hauptsächlich auf schweren psychischen Erkrankungen beschränkt.
⓿

Passiv bzw. Nulllösung: Die derzeitige Situation wenn nichts anderes entschieden wird.

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